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Kleidung einlagern

Winterjacken im Juli, Sommerkleider im Januar: Ein halber Kleiderschrank hängt das Jahr über ungenutzt. Bei Space Plus mieten Sie eine eigene Lagereinheit für Kleidung, ab 1 m² und ab 7 Tagen Mietdauer.

Unsere Lagerräume sind sauber, trocken und lichtgeschützt, mit Belüftung gegen Kondenswasser. Genau darauf kommt es bei Textilien an: Feuchtigkeit erzeugt Stockflecken, Sonnenlicht bleicht Farben aus.

Kleiderboxen mit Stange bekommen Sie direkt bei uns im Verpackungsshop. Anzüge, Mäntel und Kleider hängen darin knitterfrei, statt gefaltet im Karton zu liegen.

Wann lohnt sich ein Kleiderlager?

Immer dann, wenn Kleidung mehr Platz braucht, als der Schrank hergibt, oder wenn Sie sich nicht trennen möchten.

  • Saisonwechsel: Winterjacken, Skianzüge und Wollpullover verschwinden im Frühjahr, Sommerkleider im Herbst. Der Schrank hat wieder Luft.
  • Kleine Wohnung: Wer wenig Schrankfläche hat, lagert aus, was gerade nicht dran ist, statt in Kisten unter dem Bett zu stapeln.
  • Umzug und Zwischenmiete: Zwischen zwei Wohnungen wartet die Garderobe im Zwischenlager, sicher verpackt und knitterfrei.
  • Babysachen und Kindergrößen: Was das erste Kind nicht mehr passt, wird für das zweite aufgehoben, ohne den Kinderschrank zu belegen.
  • Erinnerungsstücke: Hochzeitskleid, Trachten oder das Lieblingsstück aus einer anderen Zeit bleiben geschützt, ohne im Weg zu hängen.
  • Vintage und Sammlungen: Wer Mode sammelt, braucht Platz und gleichbleibende Bedingungen, keinen feuchten Keller.
  • Handel und Gewerbe: Onlinehändler lagern Saisonware, Boutiquen die Kollektion der Vorsaison, Theater und Vereine ihren Fundus.

Wie lagert man Kleidung richtig ein?

Kleidung übersteht eine lange Lagerung problemlos, wenn sie sauber, vollständig trocken und luftdurchlässig verpackt ist. Das Wichtigste in Kürze:

  • Vorher waschen, auch was sauber aussieht. Hautschuppen, Schweißreste und Essensspuren sind unsichtbar, ziehen aber Motten an und werden mit der Zeit zu gelben Flecken.
  • Vollständig trocknen lassen. Restfeuchte im Stoff ist die häufigste Ursache für Stockflecken. Schranktrocken reicht nicht immer, im Zweifel einen Tag länger warten.
  • Hängen, was hängen soll. Anzüge, Mäntel, Blazer und Kleider gehören in eine Kleiderbox mit Stange. Strick dagegen wird gefaltet, sonst zieht er sich über Monate am Bügel lang.
  • Vakuumbeutel gezielt einsetzen. Für Bettwäsche und Synthetik sparen sie viel Platz. Daune, Wolle, Kaschmir und Leder gehören nicht hinein, weil die Fasern dauerhaft zusammengedrückt werden und nicht atmen können.
  • Motten natürlich fernhalten. Lavendel oder Zedernholz wirken, ohne dass die Kleidung den Geruch von Mottenkugeln annimmt.
  • Kartons beschriften. Nach Saison und Größe sortiert finden Sie beim nächsten Wechsel sofort das Richtige, ohne alles auszupacken.

Kleiderboxen, Kartons, Packpapier und Klebeband bekommen Sie direkt bei uns vor Ort.

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