Für wen lohnt sich ein Werkzeuglager?
Ein Lagerraum für Werkzeug lohnt sich, sobald Material und Maschinen mehr Platz brauchen, als zu Hause oder im Betrieb da ist. Er ist die kleine Lösung zwischen Kellerregal und Gewerbehalle. Am häufigsten nutzen ihn diese Gruppen:
Vom Heimwerker bis zum Handwerksbetrieb
- Handwerksbetriebe ohne eigenes Lager: Maschinen, Gerüstteile und Restmaterial haben einen festen Platz, statt dauerhaft im Transporter zu bleiben. Über digitale Schlüssel kommt das ganze Team an den Bestand.
- Selbstständige Handwerker und Ein-Mann-Betriebe: Ein eigenes Materiallager kostet weniger Aufwand als eine Gewerbehalle, und Sie mieten nur so viel Fläche, wie Sie wirklich brauchen.
- Heimwerker mit voller Garage: Wenn Werkbank, Maschinen und Material den Stellplatz belegen, schafft eine Lagerbox das Auto wieder in die Garage.
- Bauprojekte und Renovierungen: Fliesen, Laminat, Türen und Sanitär lagern trocken, bis der jeweilige Bauabschnitt dran ist.
- Saisonale Geräte: Gartengeräte im Winter, Streugut und Schneeschieber im Sommer. Was gerade nicht gebraucht wird, steht nicht im Weg.
- Werkstattumzug und Umbau: Wird die Werkstatt verlegt oder umgebaut, überbrückt ein Zwischenlager die Zeit dazwischen.
- Vereine und Hausgemeinschaften: Gemeinschaftlich genutztes Werkzeug, Bühnentechnik oder Vereinsmaterial liegt zentral, und alle Berechtigten kommen selbst heran.
- Schwere Maschinen: Unsere Anlagen haben Lastenaufzüge, in Krefeld liegen alle Einheiten ebenerdig. Be- und Entladezonen sind wettergeschützt.