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Lagerraum für den Umzug

Zwischen Auszug und Einzug liegen selten genau null Tage. Bei Space Plus lagern Sie Ihre Möbel für die Lücke ein, in einer eigenen Lagereinheit ab 1 m² und ab 7 Tagen Mietdauer.

Ein Umzug wird ruhiger, wenn nicht alles am selben Tag passen muss. Was später gebraucht wird, zwischenlagern Sie im Selfstorage, der Rest geht direkt in die neue Wohnung.

Transporter und Anhänger leihen Sie direkt bei uns.

Wann braucht man beim Umzug ein Lager?

Immer dann, wenn der Auszugstermin nicht zum Einzugstermin passt oder wenn die neue Wohnung noch nicht alles aufnehmen kann. Das sind die häufigsten Fälle:

  • Lücke zwischen den Verträgen: Die alte Wohnung ist zum Monatsende gekündigt, die neue wird erst Wochen später frei. Ihr Hausrat wartet so lange im Zwischenlager.
  • Renovierung vor dem Einzug: Wer die neue Wohnung erst streichen oder den Boden erneuern will, zieht leichter ein, wenn die Möbel noch nicht im Raum stehen.
  • Die neue Wohnung ist kleiner: Nicht alles passt sofort. Statt unter Zeitdruck auszusortieren, stellen Sie das Übrige in eine Lagerbox und entscheiden in Ruhe.
  • Zusammenziehen: Zwei Haushalte bringen vieles doppelt mit. Was keiner wegwerfen will, lagern Sie vorübergehend ein.
  • Beruflicher Wechsel: Wer erst möbliert oder auf Probe in einer neuen Stadt wohnt, lässt seine Einrichtung hier, bis die Entscheidung steht.
  • Umzug ins Ausland: Zwischen Verpacken und Verschiffen liegen oft Wochen, und nicht alles soll mitreisen.
  • Nachlass und Haushaltsauflösung: Muss eine Wohnung nach einem Todesfall oder vor einem Umzug ins Pflegeheim geräumt werden, drängt oft die Frist. Der Nachlass kommt ins Lager, bis in Ruhe sortiert werden kann.
  • Trennung oder kurzfristiger Auszug: Wenn es schnell gehen muss und noch keine Anschlusswohnung da ist, bekommen Ihre Sachen sofort einen sicheren Platz.

Wie packt man beim Umzug richtig?

Die wichtigste Regel: schwere Dinge in kleine Kartons, leichte in große. Ein gepackter Umzugskarton sollte nicht mehr als 20 Kilo wiegen, sonst trägt ihn niemand mehr sicher.

  • Kartons voll machen, aber nicht überladen. Halbleere Kartons knicken beim Stapeln ein. Füllen Sie Hohlräume mit Handtüchern oder Kleidung auf.
  • An der Seite beschriften, nicht oben. Im Stapel sehen Sie den Deckel nicht mehr. Ein Wort pro Karton reicht: Zimmer und Inhalt.
  • Teller senkrecht stellen. Wie Schallplatten nebeneinander, nicht flach gestapelt. So brechen sie deutlich seltener.
  • Möbel zerlegen und Schrauben ans Möbelstück heften. Ein beschrifteter Beutel, mit Klebeband an die Rückwand. Danach sucht niemand mehr.
  • Kabel vorher fotografieren. Ein Foto von der Rückseite des Fernsehers spart beim Aufbauen eine halbe Stunde.
  • Einen Karton für den ersten Abend packen. Werkzeug, Toilettenpapier, Ladekabel, Kaffee. Diesen Karton laden Sie zuletzt ein und zuerst aus.
  • Richtig einlagern: Schweres nach unten, nichts direkt auf den Boden, und einen Gang frei lassen. Was Sie früher brauchen, kommt nach vorn.

Transportwagen stehen vor Ort bereit, Verpackungsmaterial von Umzugskartons bis Kleiderbox bekommen Sie ebenfalls im Haus.

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