Wann braucht man beim Umzug ein Lager?
Immer dann, wenn der Auszugstermin nicht zum Einzugstermin passt oder wenn die neue Wohnung noch nicht alles aufnehmen kann. Das sind die häufigsten Fälle:
- Lücke zwischen den Verträgen: Die alte Wohnung ist zum Monatsende gekündigt, die neue wird erst Wochen später frei. Ihr Hausrat wartet so lange im Zwischenlager.
- Renovierung vor dem Einzug: Wer die neue Wohnung erst streichen oder den Boden erneuern will, zieht leichter ein, wenn die Möbel noch nicht im Raum stehen.
- Die neue Wohnung ist kleiner: Nicht alles passt sofort. Statt unter Zeitdruck auszusortieren, stellen Sie das Übrige in eine Lagerbox und entscheiden in Ruhe.
- Zusammenziehen: Zwei Haushalte bringen vieles doppelt mit. Was keiner wegwerfen will, lagern Sie vorübergehend ein.
- Beruflicher Wechsel: Wer erst möbliert oder auf Probe in einer neuen Stadt wohnt, lässt seine Einrichtung hier, bis die Entscheidung steht.
- Umzug ins Ausland: Zwischen Verpacken und Verschiffen liegen oft Wochen, und nicht alles soll mitreisen.
- Nachlass und Haushaltsauflösung: Muss eine Wohnung nach einem Todesfall oder vor einem Umzug ins Pflegeheim geräumt werden, drängt oft die Frist. Der Nachlass kommt ins Lager, bis in Ruhe sortiert werden kann.
- Trennung oder kurzfristiger Auszug: Wenn es schnell gehen muss und noch keine Anschlusswohnung da ist, bekommen Ihre Sachen sofort einen sicheren Platz.